Jahreshauptversammlung in der Stadthalle Neuerburg

Gut besucht war die Jahreshauptversammlung des Förderverein Marienhaus Klinik St. Josef Neuerburg e.V. am 25.Februar 2013. Trotz starkem Winterwetter und grassierender Grippewelle waren viele Mitglieder in die Neuerburger Stadthalle gekommen.

Der Vorsitzende berichtete über die Aktivitäten im vergangenen Jahr und über die Anschaffungen, die der Förderverein für das Krankenhaus getätigt hat. Im 2012 Jahr gab der Förderverein 9 537, 60 Euro dafür aus. In seinem Rechenschaftsbericht ging der Vorsitzende Wilhelm Ahlert auf die aktuelle Situation im Krankenhaus ein. Er berichtete über die geplante Veranstaltungsreihe Medizin für Jedermann. Diese Veranstaltungen sollen 2x im Jahr stattfinden jeweils zu aktuellen medizinischen Themen und mit verschiedenen Referenten. Die erste Veranstaltung findet am 21. Juni 2013 um 20.00 h in der Stadthalle Neuerburg statt. Der Schatzmeister Herr Erhard Roth ging in seinem Bericht auch auf Details zu den durchgeführten Investitionen ein. Nach Berichten der Kassenprüfer wurde der Vorstand einstimmig entlastet bei Enthaltung der Betroffenen.

Frau Oberin Helga Beck hob in Ihrem Grußwort die gute Zusammenarbeit mit dem Förderverein hervor. Sie betonte noch einmal die für das Krankenhaus so wichtige Funktion des Fördervereines und die getätigten Investitionen der letzten Jahre. Herr kaufm. Verbunddirektor Krämer ging in seinem Vortrag auf die neuen Strukturen innerhalb der Trägerschaft ein. Ebenso zeigte er unter anderem Graphiken über das Einzugsgebiet des Neuerburger Krankenhauses. Die Auswertung von Patientenbefragungen ergab, das Neuerburger Krankenhaus liegt mit an der Spitze der 3 Verbundkrankenhäuser (Bitburg-Gerolstein-Neuerburg). Chefarzt Dr Allerödder ging in seinem Grußwort noch einmal kurz auf das Leistungsangebot der Inneren Abteilung ein. Das Hauptreferat des Abends hielt Chefarzt Dr R.Hombach. Er stellte ausführlich und sehr anschaulich die Intensivstation mit den Weaning Patienten vor. Er erklärte den zahlreichen Zuhörern den Begriff Weaning-Patienten. Ebenso erklärte er die Pflegestation St. Elisabeth Phase F und ging auf die einzelnen Rehabilitationsphasen, Phase A bis F, ein. Er erklärte den Unterschied zu anderen Pflegeheimen und den Verlaufsformen der einzelnen Krankheitsverläufe. Manche Patienten können nach monatelangen Aufenthalten und entsprechenden Therapien (Logopädie, Ergotherapie und physikalischer Therapie) wieder nach Hause mit den notwendigen Hilfsmittel entlassen werden. Nach anschließender Diskussion beendete der Vorsitzende die Jahreshauptversammlung. Alle Anwesenden waren begeistert über den informativen Abend und den Erklärungen zu Weaning und Phase F.

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